Fundação – Fundament

Quarta, 04 de Abril 2018 /wa031 – nachts ↑↓10 Grad, Regen, windig tags ↑15 Grad, vormittags immer wieder Schauer, nachmittags wechseln sich Sonne und Bewölkung ab

Und immer wieder werden noch Fundamente angelegt. Hier für eine stahlarmierte Säule die in eine noch zu ziehende Wand integriert wird – der obere Eingangsbereich.

wa031, Pilares, Fundament für Säule in der Mitte des Treppenaufgangs, Goladinha

In Portugal sind Gründungen von Gebäuden weniger aufwendig als in Mittel- und Nordeuropa, wo wegen des möglichen winterlichen Dauerfrostes in der Regel Fundamente 80 – 100 cm im Boden verschwinden müssen. Portugal kennt nur im Gebirge, in der Serra de Estrela, Froste die in den Boden wirken. >grösser>

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2 Comments »

  1. Walter S. Said,

    April 5, 2018 @ 09:05

    Hast du schon mal dran gedacht, wie es wäre wenn du das Haus selbst hättest wiederaufbauen müssen/wollen? Immer wenn ich denke jetzt kommt dann das Dach drauf, wird wieder betoniert….
    Grüße aus München
    Walter S.

  2. Walter Friedl-Grünecker Said,

    April 5, 2018 @ 22:24

    Ja, Walter S.
    daran denke ich schon manchmal.
    Grundsätzlich würde ICH so schnell wie möglich versuchen das Dach drauf zu kriegen. Alle andere Arbeiten könnten dann im Trockenen statfinden.
    Aber die portugiesischen Mauerer haben sicher ihre Gründe, warum sie es nicht so machen.
    Ich nehme an, es sind statische Gründe. Mit der Bodenplatte und dem Vorbetonieren der Wände wird maximale Stabilität der Tragwände erreicht – Voraussetzung für Auflegen des Ringankers und Aufbau des Daches.
    Der Baumeister sagte mir heute, wenn ich und meine ganze Familie nicht mehr bin, steht das Haus immer noch lange.
    Das ist auch unser Gefühl:
    Wir freuen uns, dass wir das Haus wieder aufgebaut bekommen – aber es ist nicht nur für uns.
    Es ist ein Stück portugiesische Kulturgeschichte und es bleibt hier in Portugal 😉

    aus Goladinha grüsst Dich Walter

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